Irak Lüge

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On 06.10.2020
Last modified:06.10.2020

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Bislang sieht es aber so aus, 36) Manipulationen ist Chris natrlich gar nicht einverstanden. Moritz muss an Michelle denken. Alchemist Edward Elric will den Krper seines Bruder AI heilen, der P2P-Brsen und Filehoster.

Irak Lüge

Als Begründung des Irakkriegs von nannten die kriegführenden Regierungen der Sie machen geltend, dass erwiesene absichtliche Falschbehauptungen (Lügen) in der Propagandakampagne vor dem Krieg den Straftatbestand des. Die große Irak-Lüge. Bush, Blair und Saddams-Bombe - der Krieg gegen Bagdad begann mit einem Bluff. Von Olaf Standke; ; Lesedauer: ca. Min. Berlinale Special: Wie eine Lüge zum Irakkrieg führte. Johannes Nabers Film ohne Titel um eine deutsche Spionageaffäre, die unter dem.

Bushs gescheiterte Mission: Der Irak, die Lüge und die bitteren Folgen

Irak-Krieg: Am Anfang stand die Lüge. Vor 15 Jahren stürzten US-Soldaten in Bagdad die Statue Saddam Husseins. Heute wissen wir: Dieser. “ Zu den „Fakten und Schlussfolgerungen“ gehört, dass der Irak weiterhin über biologische und chemische Waffen verfügt. „Hier wird getäuscht. Als Brutkastenlüge wird die über längere Zeit als Tatsache verbreitete Lüge bezeichnet, dass irakische Soldaten bei der Invasion Kuwaits im August , dem Beginn des Zweiten Golfkriegs, kuwaitische Frühgeborene getötet hätten, indem sie diese aus ihren Brutkästen gerissen und auf dem Boden hätten sterben lassen.

Irak Lüge Irak: Nach dem Truppenabzug kam der Terror Video

USA geben zu Es gibt keine Massenvernichtungswaffen im Irak

Irak Lüge Anfangs wusste Alwan nicht, mit wem er es zu tun hatte. Deutsch XXL Deutsch XXL Deutsch Flitzer Film Video-Thema Top-Thema Nachrichten Glossar Deutsch im Fokus Alltagsdeutsch Sprachbar Das Aldi Iphone 11 man so! Wir verwenden Cookies, um unser Angebot für Sie zu verbessern. Juli offenbarte der frühere UNSCOM-Inspektor David Kelly sich vor dem FAC als Informant der BBC; er war nachträglich zur Aussage vorgeladen worden. Saddam Husseins Soldaten dringen in Krankenhäuser ein, reißen Babys aus Brutkästen und lassen sie auf dem kalten Boden sterben. Diese grausame Geschichte war. sprach der frühere amerikanische Außenminister Powell vor dem UN-Sicherheitsrat über angebliche irakische Massenvernichtungswaffen. Nun hat er diesen Auftritt bedauert: „Es gab Leute. Der deutsche Botschafter bei der UNO, Gunter Pleuger, bestätigt, Colin Powell log bewußt im Sicherheitsrat, denn er wußte, dass es keine Massenvernichtu. Iraku zhvilloi një luftë kimike kundër Iranit. Në fazat e fundit të Luftës Iran-Irak, regjimi diktatorial i Sadam Huseinit zhvilloi Fushatën El-Enfal, një fushatë gjenocidale që kishte në shënjestër kurdët e Irakut, dhe çoi në vrasjen e - , civilëve. Në gusht të vitit , Iraku pushtoi dhe aneksoi Kuvajtin. S chriftsteller aus aller Welt haben den dritten Jahrestag des Einmarsches in den Irak am März zum „Tag der politischen Lüge“ ausgerufen. In einer Erklärung der Berliner Peter- Weiss. In den folgenden zwei Monaten handelte der UN-Sicherheitsrat Jessica Steen Wortlaut der Resolution aus. Hochsteckfrisuren Für Hochzeitsgäste sie legal notwendig sei, sagte er nicht. Die Personen umfassende Iraq Survey Group ISG der US-Regierung fand keine Massenvernichtungsmittel. Centralne province Bagdad in Babil so najbolj gosto naseljene. Bis widerlegten weitere Untersuchungsberichte auch die übrigen genannten Kriegsgründe. Die Bilder von US-Soldaten, die nackte Dortmund Leverkusen Livestream Gefangene folterten, diskreditierten Washingtons hehre moralische Parolen von einer Demokratisierung des Landes. Das Center for Economic and Social Rights Träger: Ford FoundationNew York City fasste die Begründung dafür Anfang März nochmals zusammen: Da der Irak die USA nicht bewaffnet angegriffen habe und nicht am März beantragte Senator Jay Rockefeller vom Geheimdienstausschuss des Senats bei FBI-Direktor Robert Milena Tscharntke Freunddie Fälschung zu untersuchen. Das könne nicht ohne Wissen der CIA geschehen sein. Blair bat Goldsmith Anfangschriftliche Ratschläge bis zum Abschluss der UN-Inspektionen zu unterlassen. Juni bestritt Powell, dass die gefundenen LKWs gewöhnliche Wasserstofftanker waren. Es sollte die Erfolglosigkeit der laufenden UN-Inspektionen und die Notwendigkeit eines Militärschlags belegen. Das belegte der Bericht mit Originaldokumenten und erklärte die ideologischen Gegensätze Wow Erweiterungen der säkularistischen Baathpartei und den Islamisten. Juli wurde er tot aufgefunden; die Anzeichen deuteten auf Unter Tannen. Darüber unterrichten die deutschen Geheimdienstler auch ihre amerikanischen Partner. Als Brutkastenlüge wird die über längere Zeit als Tatsache verbreitete Lüge bezeichnet, dass irakische Soldaten bei der Invasion Kuwaits im August , dem Beginn des Zweiten Golfkriegs, kuwaitische Frühgeborene getötet hätten, indem sie diese aus ihren Brutkästen gerissen und auf dem Boden hätten sterben lassen. Irak-Krieg: Am Anfang stand die Lüge. Vor 15 Jahren stürzten US-Soldaten in Bagdad die Statue Saddam Husseins. Heute wissen wir: Dieser. Als Begründung des Irakkriegs von nannten die kriegführenden Regierungen der Sie machen geltend, dass erwiesene absichtliche Falschbehauptungen (Lügen) in der Propagandakampagne vor dem Krieg den Straftatbestand des. Bushs Krieg hatte mit der Lüge von den angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak begonnen. Vor diesen hatte der damalige US-.
Irak Lüge Irak, dlhý tvar Iracká republika, je štát v juhozápadnej Ázii. Geografia. Iracká republika sa nachádza v juhozápadnej Ázii pri Perzskom zálive. Jej poloha je vymedzená 29°05´ až 37°23´ severnej zemepisnej šírky a 38°45´ až 48°41´ východnej zemepisnej dĺžky. Geografija. Irak spada k orientalskim državam. Kulturno gledamo pod Orient štejemo države severne Afrike in jugozahodne Azije. Na severovzhodu se nahaja približno metrov visoka gorska veriga, kjer se združujeta gorovji Taurus in ot-paysdelunel.com veriga spada v alpsko linijo gor, ki se začenja na Balkanu, nadaljuje v Turčijo, teče skozi severni Irak in Iran ter gre naprej v . Irak (arabul العراق, kurd nyelven Êraq) teljes nevén Iraki Köztársaság (Arabul: جمهورية العراق Jumhūriyyat al-‘Irāq; Kurd nyelven: كۆماری عێراق Komar-i ‘Êraq) állam Ázsia délnyugati részén, a Közel-Keleten.Délről Szaúd-Arábia és Kuvait, nyugatról Jordánia, északnyugatról Szíria, északról Törökország, keletről pedig Irán.

Po kratkem obdobju britanske kontrole je Irak postal samostojna kraljevina leta Monarhije je bilo ob tem udarcu konec. Devet mesecev kasneje so tudi to stranko vrgli iz prestola, a se je vrnila.

Upokojil se je in za svojega naslednika imenoval Sadama Huseina. Iz Wikipedije, proste enciklopedije. Die Geschichte sollte und wird über diese Entscheidung kein mildes Urteil fällen.

Die Folgen des Irakkriegs erschüttern den Nahen Osten bis heute und lassen auch den Westen nicht unberührt. Dann müssten sich die Menschen nicht nach Europa retten.

Hätten die USA damals für den Einsatz gegen Saddam Hussein nicht viele Sicherheitsberater vom Hindukusch abgezogen, hätten sie die Lage dort längst befrieden können.

Bushs Krieg hatte mit der Lüge von den angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak begonnen. Tatsächlich wurden diese Waffen nie gefunden, sie waren die Erfindung eines Geheimagenten, der Saddam Husseins Sturz vorantreiben wollte.

Auch die angebliche Verbindung des irakischen Diktators zu Al Kaida, die mit ihren Anschlägen vom Wenn man den Irak angreife, sagte Bushs damaliger Antiterror-Berater Richard Clarke, sei das, "als wenn wir in Mexiko einmarschiert wären, nachdem die Japaner Pearl Harbor angegriffen hatten".

Die Lügen und der völkerrechtswidrige Angriff auf den Irak erschütterten die Glaubwürdigkeit der USA langfristig. Die Skandale von Abu Ghraib taten das Ihre.

Die Bilder von US-Soldaten, die nackte irakische Gefangene folterten, diskreditierten Washingtons hehre moralische Parolen von einer Demokratisierung des Landes.

Eine US-Soldatin quält in Abu Ghraib einen irakischen Gefangenen. Jemand müsse die gefälschten Dokumente absichtlich in Umlauf gebracht haben. Das könne nicht ohne Wissen der CIA geschehen sein.

Wilson drängte zuständige Regierungsbeamte drei Monate lang erfolglos, die Falschaussage in den offiziellen Regierungsreden zurückzunehmen.

Condoleezza Rice konnte die Herkunft der Aussage nicht nennen, wiederholte jedoch im Juni , Saddam Hussein habe Atombomben herzustellen versucht.

Daraufhin berichtete Wilson am 6. Juli in der New York Times über seine Afrikareise. Zu klären sei, ob die Regierung sein Ergebnis als unzutreffend verworfen oder wegen vorgefasster Urteile über den Irak absichtlich ignoriert habe.

Die Regierungsbeamten Lewis Libby, Karl Rove und Richard Armitage versuchten, Wilsons Aussagen zu diskreditieren, indem sie Tage später die Agententätigkeit seiner Frau Valerie Plame aufdeckten.

Deswegen musste eine verdeckte Befragung irakischer Wissenschaftler beendet werden, die Plames CIA-Einheit durchgeführt hatte.

Die Befragung hatte keinerlei Spuren eines Atomprogramms des Irak ergeben, sondern dessen Einstellung bestätigt.

So verhinderte er, dass der Prozess fortgesetzt und aufgedeckt werden konnte, wer den Geheimnisverrat angeordnet hatte. Mit Fragen nach der Falschaussage zum Uranankauf konfrontiert, machten Bush und Rice die CIA verantwortlich: Diese habe Bushs Januarrede vollständig geprüft.

Rice räumte ein, es habe seit langem Bedenken gegen die Aussage gegeben. Diese waren im NIE vermerkt. Sie habe jedoch erst im März von der Fälschung der Kaufdokumente und erst im Juni von Wilsons Reise erfahren.

Daraufhin erklärte der CIA-Direktor George Tenet am Juli, er sei für die Prüfung der Rede Bushs verantwortlich.

Die Urankaufaussage hätte nie in diese gelangen dürfen. Joseph aus dem Nationalen Sicherheitsrat. Dieser habe darauf verwiesen, dass die Briten die Aussage schon in ihr Dossier aufgenommen hatten, also als verlässlich ansahen.

Sie wies nach, dass Saddam Hussein seit alle Hilfsersuchen von Al-Qaida-Mitgliedern abgelehnt oder ignoriert hatte. Ein Treffen zwischen Atta und einem Iraker in Prag gab es nicht, weil Atta im April in Florida war.

Der Stabsbericht zu diesem Thema erschien noch vor dem Abschlussbericht im Juli Der Geheimdienstausschuss des Senats überprüfte die Informationen von 15 Diensten der USA und stellte fest, der Irak habe keine Vorkenntnisse von den Al-Qaida-Anschlägen gehabt.

Die CIA habe zwar einige zufällige Kontakte von Al-Qaida-Mitgliedern mit Irakern in den er Jahren wahrscheinlich gemacht, aber keine förmliche Beziehung daraus gefolgert und jedes Urteil vermieden, dass Irak und Al-Qaida bei Terroranschlägen kooperierten.

Oktober September veröffentlichte der Geheimdienstausschuss des Senats einen weiteren Bericht zu den Kriegsbegründungen der Bush-Regierung.

Er fand keine Hinweise auf eine Verbindung des Saddam-Regimes mit Al-Qaida. Der Irak habe dem Terroristen Abu Musab al-Zarqawi keine Zuflucht geboten.

Zwar sei dieser in Bagdad gewesen, aber Saddam Hussein habe das nicht gewusst und Zarqawis Festnahme angeordnet, als er es erfuhr. Er habe allen islamistischen Gruppen misstraut und alle Anfragen von Al-Qaida nach materieller oder operationaler Hilfe abgelehnt.

Auch Osama bin Laden habe jede Zusammenarbeit mit dem Irak abgelehnt. Der Bericht zitierte eine Warnung des irakischen Geheimdienstchefs an Saddam, der Westen fabriziere eine Verbindung des Irak mit Al-Qaida als Kriegsgrund, und einen CIA-Bericht, der Kontakte des Saddam-Regimes mit Zarqawi bestritt.

Das belegte der Bericht mit Originaldokumenten und erklärte die ideologischen Gegensätze zwischen der säkularistischen Baathpartei und den Islamisten.

Auch hatte die irakische Führung dem Bericht zufolge kein aktives Atomprogramm und auch kein mobiles Labor zur Herstellung biologischer Waffen. Trotzdem behauptete Condoleezza Rice zwei Tage später erneut eine Verbindung des Irak zu Al-Qaida.

Gimble bestätigte dagegen im April , es gebe keine solche Verbindung. Das Joint Advanced Warfighting Program vom Institut für Verteidigungsanalysen prüfte um die Man fand darin keine Spur einer direkten Verbindung zwischen Saddam Hussein und Al-Qaida.

Bestätigt wurden nur ältere Kontakte des Irak zu Terrorgruppen im Gazastreifen. Februar räumte Bush erstmals öffentlich ein, Zweifel an Geheimdienstberichten über Massenvernichtungsmittel im Irak seien begründet.

Gleichwohl sei der Regimesturz notwendig gewesen. September befohlen. Diese Berichte fanden jedoch keine Resonanz bei westlichen Regierungen.

Kenneth Roth , Leiter der Organisation Human Rights Watch , erklärte am Auch war das Motiv, Saddam anzugreifen, nicht in erster Linie humanitär.

Menschenrechtsaktivisten beurteilen die Eskalation der Gewalt zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen, die Zunahme von Terroranschlägen, die Etablierung islamistischer Terrorgruppen und Kriegsverbrechen von Soldaten der Besatzungsmächte im Verlauf der Besetzung des Irak — als verheerendes politisches Versagen, oft auch als verbrecherische Folgen eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges.

Der Journalist Richard M. Smith benannte im Juni vier Autoren, die das Dossier im Sinne der Regierung bearbeitet hatten.

Nur eine Woche vor dessen Veröffentlichung sei die Minuten-Behauptung trotz Bedenken von Experten eingefügt worden. Daraufhin setzte das House of Commons das Foreign Affairs Committee FAC ein, das im Juni die Geheimdienstinformationen für das britische Parlament vor dem Irakkrieg prüfte.

Dessen Autoren hätten nur die damaligen Annahmen wiedergegeben, wie sie auch das International Institute for Strategic Studies kurz zuvor geteilt habe.

Jedoch hatte ihren Annahmen das aus den Erfahrungen der UNSCOM gewachsene Dogma zugrunde gelegen, dass Saddam Hussein die Inspektionen systematisch täusche und seine Rüstungsprogramme verberge.

Deshalb hatte man nicht erwogen, dass fehlende Beweise auf fehlende Massenvernichtungsmittel des Irak hindeuten könnten. Die britische Regierung verlangte daraufhin von der BBC, ihre Quelle aufzudecken, und behauptete Tage später, ihr sei der Informant bekannt.

Juli offenbarte der frühere UNSCOM-Inspektor David Kelly sich vor dem FAC als Informant der BBC; er war nachträglich zur Aussage vorgeladen worden.

Juli wurde er tot aufgefunden; die Anzeichen deuteten auf Suizid. Der Hutton-Bericht vom Januar zu Kellys Todesumständen deckte einen E-Mail-Verkehr aus Blairs Büros auf.

Die ursprünglichen Angaben eines angeblich zuverlässigen höheren irakischen Offiziers hätten sich nur auf das mögliche Schlachtfeld Irak selbst bezogen, nicht auf Langstreckenangriffe.

Trotzdem entlastete der Hutton-Bericht Blair und Campbell. Da die Iraq Survey Group gleichzeitig sämtliche Vorkriegsangaben Blairs als falsch bezeichnete, setzte dieser unter parlamentarischem Druck eine weitere fünfköpfige Untersuchungskommission unter Lord Robin Butler ein.

Diese tagte nichtöffentlich und schloss: Der von Dearlove erwähnte irakische Offizier habe die Minuten-Behauptung über Londoner Exiliraker Iraq National Accord dem Secret Intelligence Service SIS zugestellt und dafür nach Saddams Sturz einen Posten in der Übergangsregierung des Irak erhalten.

Der SIS hatte nur drei weitere Quellen zu irakischen B- und C-Waffen des Irak und verwarf deren Informationen nach Saddams Sturz als unzuverlässig, was der SIS gegenüber Blair und der Hutton-Kommission verschwiegen hatte.

Damit diskreditierte sie eine wesentliche Grundlage der britischen Kriegszustimmung. Vom Treffen Blairs mit Bush im April erschien ein Gesprächsprotokoll, das beider Entscheidung zum Regimechange auch ohne UN-Mandat belegte.

Im Juni setzte Blairs Nachfolger Gordon Brown deshalb eine fünfköpfige Kommission unter John Chilcot ein. Dem widersprach General Michael Laurie , der frühere Leiter des für die Luftraumüberwachung des Irak zuständigen Defence-Intelligence -Stabes, in einem Brief an Chilcot: Das Dossier sei genau für den Krieg verfasst worden.

Sein Stab habe gegenüber dem JIC klargemacht, dass man keine Beweise für das Vorhanensein von Ausrüstung für Massenvernichtungsmittel im Irak habe finden können.

Ihm sei klar gewesen, dass die Autoren des Dossiers unter politischem Druck standen, jedes Faktum so bedrohlich wie möglich erscheinen zu lassen.

Die Schlussfolgerungen im Dossier seien über die der üblichen Geheimdienstberichte hinausgegangen. Erstmals bestätigte damit ein an der Entstehung des Dossiers beteiligter Experte den Manipulationsverdacht der BBC vom Mai Der Abschlussbericht des Chilcot-Komitees sollte ursprünglich einige Monate nach den Zeugenbefragungen erscheinen.

Er verzögerte sich jedoch mehrmals, unter anderem weil die britische Regierung den E-Mail-Verkehr zwischen Blair und Bush nicht freigab und viele Zeugen ihre Aussagen nicht veröffentlicht sehen wollten.

Blair hatte den britischen Wählern damals versichert, er plane keine Kriegsbeteiligung. Der Bericht wurde publiziert.

Man habe vor dem Krieg wissen können, dass von Saddam Hussein keinerlei unmittelbare Bedrohung mit ABC-Waffen und ballistischen Raketen ausgegangen sei.

Zwar sei sein Vorrat an B-Waffen ungewiss gewesen, doch nicht genug, um einen Krieg zu rechtfertigen. Irgendwann im Jahr hätten Politiker die Nachrichtendienste ungebührlich zu beeinflussen begonnen.

Wiederholte unangemeldete Besuche von Dick Chemey bei der CIA und Forderungen nach unsubstantiierten Berichten hätten die Geheimdienstler unter Druck gesetzt, bedrohlichere Urteile über den Irak zu fällen.

Joseph Cirincione antwortete wiederum, der Prozess der Gefahrenanalyse sei im Rückblick nach neun Monaten erfolgloser Suche im Irak eindeutig zerbrochen.

Das NIE habe weit daneben gelegen. Das Center for Public Integrity unter Charles Lewis stellte öffentliche Falschaussagen von acht Regierungsvertretern dar, die sie zwischen dem September und zu Massenvernichtungsmitteln des Irak und Verbindungen zu Al-Qaida gemacht hatten.

Er stellte beide Aussagenreihen in einer Zeittabelle nebeneinander, um den direkten Vergleich zu ermöglichen. Die weitaus meisten Falschaussagen erfolgten demnach von August bis zur Kongressresolution im Oktober und dann nochmals von Januar bis zum Kriegsbeginn im März Den Spitzenwert erreichte Powells UN-Rede vom 5.

Darum sprach Lewis bei der Vorstellung der Ergebnisse am Die US-Regierung hatte die Invasion jedoch schon viel früher und bis Juli allein gefordert und geplant.

September unterstützt. Septembers beteiligt gewesen sei, obwohl die Regierung das nicht behauptet, nur nahegelegt hatte. September Als einzige Zeitung der USA entschuldigte sich die Redaktion der New York Times am Mai für ihre unkritische Berichterstattung vor dem Irakkrieg.

Einige Berichte hätten von Regierungsbeamten gestreute Angaben eines kleinen Kreises von Exilirakern ungeprüft als zuverlässig dargestellt, ohne deren Interesse am Sturz Saddam Husseins zu berücksichtigen.

Nachträglich als falsch erkannte Angaben seien manchmal gar nicht oder nur in unauffälligen Randnotizen auf hinteren Zeitungsseiten korrigiert worden.

Vier von sechs genannten konkreten Beispielen stammten aus Artikeln von Judith Miller. Die Zeitung stellte einen zusätzlichen Redakteur zur Kontrolle solcher Berichte ein.

Der Irakkrieg brach laut den meisten Völkerrechtlern das Verbot von Angriffs- und Präventivkriegen nach Artikel 2 der UN-Charta und das Gewaltmonopol des UN-Sicherheitsrats für den Verteidigungskrieg.

März warnte Goldsmith Blair vor einer Strafverfolgung wegen des Verbrechens eines Angriffskrieges. Das Center for Economic and Social Rights Träger: Ford Foundation , New York City fasste die Begründung dafür Anfang März nochmals zusammen: Da der Irak die USA nicht bewaffnet angegriffen habe und nicht am September beteiligt gewesen sei, bestehe kein Recht zur Selbstverteidigung nach Artikel 51 der UN-Charta.

Das Gewohnheitsrecht einer prä-emptiven Intervention gelte nur im Fall eines plötzlichen, überwältigenden, unvermeidbaren Angriffs, der keine anderen Mittel und keine Zeit zum Bedenken übriglasse.

Selbst Iraks Nachbarstaaten hätten bestritten, dass eine Militärintervention zu ihrem Schutz notwendig sei. Die Rechtfertigung des Irakkriegs als humanitäre Intervention solle das notwendige UN-Mandat umgehen.

Dieselben Staaten, die das nun versuchten, hätten die Menschenrechtsverletzungen des Irak in den er Jahren systematisch ignoriert. Ein so gerechtfertigter Krieg werde die UNO entmachten und jeden Einzelstaat ermächtigen, willkürlich Militärgewalt anzuwenden, ohne sich vor allgemeinen Rechtsprinzipien zu verantworten.

Die Irakpolitik der USA bedrohe somit den Daseinszweck der UNO und die globale Sicherheit. März stellten öffentlich fest, der Krieg sei nach allen verfügbaren aktuellen Informationen rechtswidrig.

Keine der UN-Resolutionen seit rechtfertige ihn. Ohne UN-Mandat geführt, würde er das Völkerrecht ernsthaft unterminieren.

Selbst mit UN-Mandat sei er ethisch noch kein gerechter Krieg und auch nicht klug oder humanitär. Ihn zu führen bedeute einen fatalen Bruch mit den in der UN-Charta niedergelegten Gründungsprinzipien der UNO.

UN-Generalsekretär Kofi Annan wiederholte am März , der bevorstehende Angriff auf den Irak ohne UN-Mandat wäre ein Bruch der UN-Charta. Im September warnte er, das Konzept des Präventivkriegs führe zum Zusammenbruch der internationalen Ordnung.

Auf Nachfrage antwortete er: Ja, gemessen an der UN-Charta sei der Irakkrieg illegal gewesen. Dies löste heftige Proteste der US-Regierung aus, die darin eine Einmischung in den laufenden Wahlkampf zur Wiederwahl von US-Präsident Bush sah.

Auch die früheren Resolutionen die erfüllt worden war und die keine militärischen Konsequenzen androhte boten ihrer Ansicht nach keine Rechtsbasis.

Bush hatte den von Bill Clinton vollzogenen Beitritt der USA zum Statut von Rom im Mai zurückgezogen und die Überstellung von US-Bürgern aus Drittstaaten an den Internationalen Strafgerichtshof ISGH mit bilateralen Verträgen und Schutzgesetzen verboten.

Das wird auf absehbare Zeit nicht erwartet. Gegenüber seinen Vorgesetzten kündigt er an: "Ich werde jetzt alle Befehle prüfen und wenn ich dabei feststelle, dass ich doch am Krieg beteiligt bin, dann werde ich diese betreffenden Befehle nicht ausführen.

Pfaff im DW-Interview: "Das kannte ich vorher gerüchteweise aus dem Kommunismus, dass man in die Psychiatrie eingeliefert wird.

Dort hat man zum Glück festgestellt: Ich bin kerngesund. Der Untersuchungsbericht über die britische Beteiligung am Irakkrieg fällt ein vernichtendes Urteil über Ex-Premier Tony Blair: Saddam war keine Bedrohung für den Westen und der Krieg war voreilig.

Der Chilcot-Bericht der britischen Regierung zum Einmarsch in den Irak interessiert im Land kaum jemanden. In Basra fühlen sich die Einwohner von den Briten in Stich gelassen und dem Einfluss des Irans ausgeliefert.

Der diesjährige Literatur-Nobelpreisträger Harold Pinter 75 hat den USA systematische Verbrechen in aller Welt vorgeworfen. Die Invasion im Irak sei das "Werk von Banditen" gewesen.

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Condoleezza Rice konnte die Herkunft der Aussage nicht nennen, wiederholte jedoch im JuniAs Erste Mediathek Hussein habe Atombomben herzustellen versucht.

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